AKTUELLES
Ehrungen für 60- bzw. 70-jährige Mitgliedschaft
zum Tiroler Land- und Forstarbeiterbund
Laut Vorstandsbeschluss des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes vom 13. Dezember 2021, wird nun den Jubilaren mit 60- bzw. 70-jähriger Mitgliedschaft eine Ehrenurkunde für Dank und Anerkennung bei den jährlich im Herbst stattfindenden Landarbeiterehrungen im feierlichen Rahmen überreicht werden.
Im Herbst 2025 durften deshalb insgesamt 13 Jubilare, davon 11 Jubilare mit 60-jähriger Mitgliedschaft und 2 Jubilare mit 70-jähriger Mitgliedschaft zu den jeweiligen Ehrungsfeiern in Lienz, Imst, Hopfgarten i. Br. und nach Rum der Landarbeiterkammer Tirol eingeladen werden.
Nicht teilnehmen konnte in Lienz – mit 60-jähriger Mitgliedschaft:
Ignaz Walder, Innervillgraten
Nicht teilnehmen konnte in Imst – mit 60-jähriger Mitgliedschaft:
Hubert Berwanger, Berwang
Nicht anwesend in Hopfgarten i. Br., beide mit 60-jähriger Mitgliedschaft:
Josef Rauter, Itter
Josef Schroll, Waidring
Bei der Landarbeiter-Ehrungsfeier am 22. November 2025 in Rum, im Rumerhof, durften Herrn Walter Sailer (Wattens), Herrn Franz Eberharter (Aschau i. Z.) und Herrn Helmut Oberauer (Hinterriss) die Ehrenurkunden für jeweils 60-jährige Mitgliedschaft überreicht werden.
Entschuldigt waren in Rum – mit 70-jähriger Mitgliedschaft:
Hans Czerwenka, Hart i. Z.
Josef Egger, Buch i. T.
Entschuldigt waren in Rum – mit 60-jähriger Mitgliedschaft:
Johann Wieser, Vals
Franz Kofler, Gries i. S.
Max Haselwanter, Gries i.S.
Bruno Voppichler, Finkenberg
Wir bedanken uns bei allen Jubilaren
für ihre langjährige Treue und wünschen alles Gute!
Reisebericht der Ortsvertrauenspersonen des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes
„Gemeinsam sind wir stark“ – Herbstreise 17.–19. Oktober 2025
Vom 17. bis 19. Oktober 2025 fand die alljährliche Reise für die Ortsvertrauensleute des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes statt. Diese Ausflüge dienen nicht nur als Dank für die wertvolle und oft selbstlose Tätigkeit der Ortsvertrauenspersonen sondern auch dazu, Gemeinschaft zu pflegen und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen. „Diese Bereitschaft ist nicht selbstverständlich, und darum ist es uns wichtig, unseren Dank auch auf diese Weise auszudrücken“, betonte Landesobmann Andreas Gleirscher. Auch die Partnerinnen und Partner waren herzlich eingeladen – obgleich mit Selbstbehalt ein Zeichen der Wertschätzung für die Unterstützung im Hintergrund.
Freitag – Von Tirol in die Bierwelt Kuchlbauer und nach Regensburg
Früh am Freitagmorgen startete die Reisegruppe in Tirol Richtung Bayern. Gegen 10 Uhr erreichte man das erste Ziel – die Kuchlbauer Bierwelt in Abensberg. Diese Brauerei ist nicht nur für ihr Bier bekannt, sondern auch für ihre außergewöhnliche Architektur. Herzstück des Geländes ist der Kuchlbauer-Turm, ein farbenprächtiges Bauwerk, das vom weltbekannten Künstler Friedensreich Hundertwasser entworfen wurde. Der Turm symbolisiert die Verbindung von Kunst, Bierkultur und Lebensfreude – ganz im Sinne Hundertwassers, der für seine organischen Formen und farbenfrohen Bauwerke berühmt ist.
Nach einer informativen Führung durch die Bierwelt, bei der man viel über die Geschichte des Bierbrauens und die Besonderheiten der Brauerei erfuhr, durfte natürlich eine Bierverkostung nicht fehlen. Im Turmbiergarten genoss die Gruppe ein frisch gezapftes Kuchlbauer-Bier und eine klassische Weißwurst mit Breze und süßem Senf – typisch bayerisch und rundum gelungen.
Gestärkt ging es weiter nach Regensburg, wo die Gruppe in drei Teams eine Stadtführung unternahm. Regensburg, eine der ältesten Städte Deutschlands, wurde 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Besonders beeindruckend sind die gut erhaltene Altstadt, die Steinerne Brücke aus dem 12. Jahrhundert – eines der ältesten Brückenbauwerke Europas –, sowie der majestätische Dom St. Peter, das Wahrzeichen der Stadt. Enge Gassen, historische Plätze und prächtige Bürgerhäuser zeugen von der reichen Geschichte dieser ehemals bedeutenden Handelsstadt an der Donau.
Nach der Führung brachte Busfahrer Burkhart die Gruppe sicher ins Hotel Ibis Zentrum Regensburg, wo auch das gemeinsame Abendessen stattfand. Der restliche Abend stand zur freien Verfügung – einige nutzten ihn für einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt, andere ließen den Tag bei einem Glas Wein oder Bier ausklingen.
Samstag – Donaufahrt, Kloster Weltenburg und bayerische Gemütlichkeit
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es am Samstag zum Schiffsanleger in Kelheim. Dort begann eine malerische Schifffahrt durch den Donaudurchbruch bis nach Weltenburg – eine der schönsten Flusslandschaften Bayerns. Besonders beeindruckend war die herbstliche Kulisse: bunt gefärbte Wälder spiegelten sich im ruhigen Wasser der Donau, während das Schiff gemächlich durch die imposanten Felsformationen glitt.
Am Ziel angekommen, erwartete die Gruppe das berühmte Kloster Weltenburg, das auf eine über 1.400-jährige Geschichte zurückblickt und als älteste Klosterbrauerei der Welt gilt. Nach einer kurzen Filmvorführung „Das Leben der Mönche in Weltenburg“ erhielten die Teilnehmer Einblicke in das klösterliche Leben zwischen Gebet, Arbeit und Braukunst. Im Klosterbiergarten wurde anschließend ein herzhaftes Mittagessen serviert – natürlich durfte auch das berühmte Weltenburger Klosterbier nicht fehlen.
Am späten Nachmittag war eine Entscheidung zu fällen: Ein paar nutzten die Gelegenheit, Regensburg weiter auf eigene Faust zu erkunden, oder gemütlich ins Hotel zurückzukehren.
Die meisten Teilnehmer machten sich jedoch noch auf den Weg zur Walhalla, dem eindrucksvollen Ruhmestempel hoch über der Donau, etwas außerhalb von Regensburg. Von dort bot sich ein grandioser Ausblick über das Donautal und die herbstliche Landschaft – ein würdiger Abschluss des erlebnisreichen Ausflugs. Auch die Geschichte des klassizistischen Bauwerks, das König Ludwig I. im 19. Jahrhundert errichten ließ, beeindruckte die Besucher.
Danach nutzten viele die Gelegenheit, Regensburg weiter auf eigene Faust zu erkunden. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel kamen wieder alle zusammen. Der Abend verlief gesellig – einige ließen es sich nicht nehmen, in verschiedenen Lokalen noch etwas „Gas zu geben“ und das Regensburger Nachtleben kennenzulernen. Trotz Altersunterschieden herrschte eine tolle Gemeinschaft – ganz im Sinne des Mottos des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes: „Gemeinsam sind wir stark.“
Sonntag – Herrenchiemsee und Heimreise
Am Sonntagmorgen hieß es nach dem Frühstück: Koffer packen und Abfahrt Richtung Chiemsee. Da man zeitlich gut unterwegs war, musste Busfahrer Burkhart nicht lange überredet werden, die Fahrt über die Bundesstraße zu nehmen – so konnten alle noch die malerische Landschaft von Nieder- nach Oberbayern und auch Landshut wenigstens beim Durchfahren genießen.
Gegen 12 Uhr stach das Schiff in Prien am Chiemsee in See – Ziel war die Insel Herrenchiemsee, wo bereits das Mittagessen wartete: eine kräftige „Pfannkuchenstreifensuppe“, Schweinsbraten mit Semmelknödeln und Krautsalat sowie ein gemischtes Eis als süßer Abschluss – bayerische Küche in ihrer besten Form.
Anschließend stand die Schlossführung im Schloss Herrenchiemsee auf dem Programm. Das Schloss wurde von König Ludwig II. von Bayern erbaut und sollte ein Werk an das Schloss Versailles sein – ein „Bayerisches Versailles“ sozusagen. Obwohl nie vollständig fertiggestellt, beeindruckt das Schloss bis heute mit seiner prunkvollen Ausstattung, den goldverzierten Sälen, Spiegelgalerien und der herrlichen Parkanlage. Es war ein würdiger Abschluss dieser eindrucksvollen Reise.
Nach der Rückfahrt mit dem Schiff nach Prien und dem anschließenden Einstieg in den Bus trat die Gruppe schließlich die Heimreise nach Tirol an – mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Eindrücken und dem guten Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein
Die Reise war bestens organisiert, abwechslungsreich und bot für jeden etwas – Kultur, Kulinarik, Natur und Geselligkeit. Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren und natürlich an unseren Busfahrer Burkhart für die sichere und angenehme Fahrt.
Ein ganz besonderer Dank gilt auch unserem Landessekretär Mag. Johannes Schwaighofer, der die Reiseleitung übernahm und uns während der Fahrt mit viel Wissen und Humor durch die Geschichte Bayerns führte. Mit seinen interessanten Erklärungen und Vergleichen zu Österreich machte er die Reise nicht nur informativ, sondern auch besonders kurzweilig.
„Gemeinsam sind wir stark“ – dieser Leitspruch wurde an diesem Wochenende einmal mehr mit Leben gefüllt.
Toni Schellhorn verabschiedet in den Ruhestand
Im Rahmen einer kleinen Feier wurde Toni Schellhorn von der Landwirtschaftskammer Tirol und der Rinderzucht Tirol offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Stellvertretend bedankten sich seine engsten Mitarbeiterkollegen, Tierzuchtdirektor Christian Presslaber und AR-Vorsitzender Kaspar Ehammer, für seinen 38-jährigen Einsatz für die Tiroler Bäuerinnen und Bauern.
Geboren im Jahr 1963 in Stumm im Zillertal, besuchte Toni die Volks- und Hauptschule, bevor er die zweijährige Fachschule in Rotholz absolvierte, die er mit dem Facharbeiterbrief abschloss. Von 1982 bis 1983 besuchte er die landwirtschaftliche Meisterschule und legte erfolgreich die Prüfung zum Landwirtschaftsmeister ab. Anschließend sammelte er praktische Erfahrung – im Sommer auf Almen und im Winter in einer Käserei in Stumm im Zillertal.
Am 3. August 1987 trat Toni Schellhorn schließlich als Angestellter in die Landwirtschaftskammer Tirol ein, wo er als Zuchtwart dem Tiroler Schweinezuchtverband zugeteilt wurde. Kein Geringerer als der spätere EU-Agrarkommissar Franz Fischler stellte ihn damals ein. Anfänglich war er für den Tiroler Schweinezuchtverband tätig – zu einer Zeit, als noch jährlich neun Versteigerungen im Kappenhof in Rotholz mit über hundert Sauen und Ebern pro Veranstaltung stattfanden. Nebenbei engagierte er sich auch in der Schweinebesamung, an der Schweineprüfstation und im Ferkelring.
Eine wichtige Aufgabe übernahm Toni im Jahr 2000 bei der Eingliederung der Tiroler Schweinezucht in den Schweinezuchtverband Oberösterreich, wo er die Interessen der Tiroler Schweinezüchter sowohl als Vorstandsmitglied als auch im Züchterausschuss der VÖS vertrat. Danach setzte ein deutlicher Aufschwung für die Tiroler Landrassezüchter ein – zahlreiche Sieger- und Reservesiegertitel auf den Messen in Ried und Wels zeugen von dieser erfolgreichen Phase.
Aufgrund der zunehmend geringeren Bedeutung der Schweinezucht übernahm Toni Schellhorn im Jahr 2006 die Kälberübernahme in Rotholz, damals noch bei der Tiroler Viehmarketing, seit 2018 unter dem Dach der Rinderzucht Tirol. Mit großer Umsicht und Einsatzbereitschaft betreute er diese strategisch wichtige Position im Vermarktungszentrum Rotholz über 19 Jahre hinweg. Ab 2011 übernahm er zusätzlich halbtags Aufgaben in der Samendepotstelle Rotholz. Wie in den Ansprachen mehrfach betont wurde, war Toni stets offen für neue Herausforderungen und brachte sich aktiv in deren Umsetzung und Neugestaltung ein.
Auch ehrenamtlich war und ist Toni Schellhorn stark engagiert. Bereits am 30. März 1982 trat er dem Tiroler Land- und Forstarbeiterbund als Mitglied bei – eine Mitgliedschaft, die bis heute besteht. Im Jänner 2001 wurde er im Zuge der Neuwahlen der Ortsvertrauenspersonen als Funktionär seiner Heimatgemeinde Reith im Alpbachtal gewählt, eine Aufgabe, die er bis heute mit großem Einsatz erfüllt. Bei der 61. Vollversammlung am 26. März 2007 wurde Toni zum Bezirksobmann des Bezirkes Kufstein gewählt und ist seither auch als Vorstandsmitglied des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes tätig.
Für seine langjährige und treue Mitgliedschaft wurde er mehrfach geehrt – für 25 Jahre im Frühjahr 2007, für 40 Jahre im Herbst 2023 sowie zuletzt bei der 74. Vollversammlung des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes am 21. März 2022 mit einer Urkunde für Dank und Anerkennung ausgezeichnet.
Darüber hinaus engagierte sich Toni Schellhorn in seiner Heimatgemeinde Reith im Alpbachtal über viele Jahre auch kirchlich – insgesamt 15 Jahre war er Mitglied des Pfarrkirchenrates, davon eine Periode als Obmann.
Lieber Toni – wir wünschen alles Gute für den Ruhestand!
77. Vollversammlung des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes
Landesobmann Andreas Gleirscher wiedergewählt
Am Montag, dem 24.03.2025, fand im Veranstaltungszentrum Kiwi in Absam die 77. Vollversammlung des Tiroler Land- und Forstarbeiterbundes statt. Wichtigster Programmpunkt war die Neuwahl des Vorstandes sowie des Landesobmannes und seiner Stellvertreter. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, allen voran Landeshauptmann Anton Mattle und LH-Stv. sowie Bauernbundobmann Josef Geisler, nahmen an der Veranstaltung teil und konnten LAK-Präsident Andreas Gleirscher aus Neustift i.St., Zuchtwart beim LKV und Betriebsratsvorsitzender zur Wiederwahl zum Landesobmann gratulieren. Gleirscher ist bereits seit 2010 Landesobmann des Land- und Forstarbeiterbundes.
Kontinuität mit erfahrenen Kräften – weibliche Verstärkung
Neben dem Landesobmann wurden auch der 1. LO-Stellvertreter ÖR Martin Ennemoser, Gutshandwerker aus Roppen und der 2. LO- Stellvertreter LAK-Vizepräsident Wildmeister Josef Stock aus Achenkirch wiedergewählt. Neben den bereits im Vorfeld neu gewählten Bezirksobleuten, bei denen mit Anton Perterer aus Hochfilzen für Kitzbühel und Christoph Kluckner aus Reith b. Seefeld für Innsbruck Land/Stadt zwei Wechsel stattgefunden hatten, wurden drei weitere Vorstandsmitglieder gewählt. Neben dem wiedergewählten Förster Ing. Manuel Pichler aus Kirchberg wurden auch zwei Frauen, Christine Eller, Betriebsratsvorsitzende in der Landwirtschaftskammer Tirol aus Vals und Alexandra Schauer, Betriebsrätin in der LLA Imst aus Roppen, neu in den Vorstand gewählt.
Teuerung nach wie vor große Herausforderung
In seinem Tätigkeitsbericht ging Landessekretär Mag. Johannes Schwaighofer intensiv auf eine der Kernaufgaben einer Interessenvertretung auf Dienstnehmerseite ein: den Kollektivvertragsverhandlungen. In den letzten sechs Jahren der abgelaufenen Funktionsperiode betrug die Summe der maßgeblichen durchschnittlichen Jahresinflationsraten 24,1%. Die Summen der KV-Abschlüsse beliefen sich für denselben Zeitraum auf 24,15% bis 38,95%. Daraus folgt, dass die Inflation in allen Kollektivverträgen abgegolten werden konnte und in einigen Bereichen etwa durch neue Lohntafeln auch beträchtliche Lohnsteigerungen erwirkt werden konnten. „Die Nachwirkung der höchsten Teuerung seit mehr als 70 Jahren stellt die Kollektivvertragsverhandler auf beiden Seiten aber weiterhin vor große Herausforderungen“, so der Landessekretär.
Landeshauptmann streicht Bedeutung der österreichischen Sozialpartnerschaft hervor
In seinen Grußworten gratuliert Landeshauptmann Anton Mattle allen neu- und wiedergewählten Funktionärinnen und Funktionären und dankt für die von ihnen übernommene Verantwortung. „Die österreichische Sozialpartnerschaft ist eine der Errungenschaften der 2. Republik“ und der stete Kontakt zwischen der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite trage maßgeblich für den sozialen Frieden und Wohlstand im Land bei, wofür sich der Tiroler Land- und Forstarbeiterbund ebenso stark auf dem Gebiet der Land- und Forstwirtschaft einsetzt, so der Landeshauptmann.
Fotonachweis: Simon Fischler und Landarbeiterkammer Tirol
Blackout-Vorsorge in Unternehmen
Die österreichische Stromversorgung zählt zu den zuverlässigsten der Welt. Dennoch steht das europäische Verbundsystem, in das auch Österreich eingebunden ist, vor grundlegenden Veränderungen.
Die österreichischen Sozialpartner haben sich mit dem Ministerium für Arbeit und Wirtschaft über die Blackout-Vorsorge in Unternehmen im Ernstfall beraten und einen Informationsflyer erarbeitet.



























































